Über uns

Hinter dem Verein “Kindern eine Chance e.V.” verbirgt sich eine Hilfsaktion, welche im Jahre 1997 ins Leben gerufen wurde, um in den darauffolgenden Jahren im bulgarischen Vidrare fast 100 körperlich und geistig behinderten Kindern und Jugendlichen ein lebenswürdiges Umfeld zu schaffen.

Seit 2013 engagieren wir uns in dem Bergdorf El Hato/Vuelta Grande in Guatemala und helfen hier über 150 Maya-Familien bei der Verbesserung ihrer Lebensbedingungen und Zukunftschancen.

Ingrid Uli and 2 girls

Initiatoren

Wir bedanken uns bei den folgenden Firmen für ihre Unterstützung:

Die Unternehmerin Carmen Dötterer, deren Familie seit über 30 Jahren enge Beziehungen zu Guatemala pflegt. Der Pflanzengrosshandel Dötterer (www.doetterer.de) importiert seit Jahrzehnten Pflanzen aus Guatemala und ist mit den Menschen und der Situation vor Ort bestens vertraut.

Die CEPA Foundation mit den Gründern Harald und Ulrike Leibrecht (www.cepa-foundation.org), die sich als einen Schwerpunkt der Stiftungsarbeit die Projekt-Arbeit in Entwicklungsländern gesetzt hat und für die das Vuelta-Grande Projekt zu einer Herzenssache geworden ist.

Die guatemaltekische Stiftung Corazones Libres (www.freeheartsfoundation.com), die von der Unternehmerin Ingrid Juarez Brenner ins Leben gerufen wird. Ingrid steht seit vielen Jahren in beruflicher und freundschaftlicher Verbindung mit der Familie Dötterer und konnte das Leid in ihrer unmittelbaren Umgebung nicht länger mit ansehen, ohne aktiv zu helfen. Sie machte uns auf die Verhältnisse vor Ort aufmerksam uns so entstand ein umfassendes Hilfsprojekt, in dem wir inzwischen beachtliche Erfolge erzielen konnten.

Der chilenischen Hilfsorganisation TECHO (www.techo.org) die in Vuelta Grande auf unsere Initiative hin inzwischen über 130 Häuser für die Familien bauen konnten und mit der wir derzeit den Bau weiterer Häuser und eines „Community/Learning Centers“ planen.

Wir freuen uns auch sehr über die lokale Unterstützung der Gemeinde Ingersheim mit ihrem engagierten Bürgermeister Volker Godel, der lokalen Presse, verschiedener Vereine wie z.B. der „Landfrauen“ und der vielen aktiven Mitglieder des Vereines, die das Projekt aktiv mittragen und unterstützen.